Stefanie
Müller-Roßdeutsch
Mit Bauchgefühl entscheiden
Die Entscheidung, bei wem Sie eine Therapie oder ein Coaching beginnen, ist eine sehr persönliche, die nur Sie selbst treffen können.
Verbundenheit erleben
Jede Therapie und jedes Coaching ist eine zwischenmenschliche Begegnung. Es entsteht dabei eine vertrauensvolle und professionelle therapeutische Arbeitsbeziehung. Und diese Arbeitsbeziehung ist mitentscheidend für den Erfolg unserer gemeinsamen Arbeit.
Transparenz und Offenheit
Ich möchte es Ihnen so leicht wie möglich machen, sich mir anzuvertrauen und sich willkommen und sicher zu fühlen. Unsere Zusammenarbeit gestalte ich transparent und wertschätzend.
Auf diesen Seiten erzähle ich Ihnen gern etwas über meinen beruflichen Weg inklusive Richtungswechseln und Auszeit.
Und auch darüber, was mir als Therapeutin und im Leben wichtig ist.
Mein beruflicher Weg
- Studium der Diplom-Psychologie in Bamberg, Universitätsabschluss 2005
- Personalauswahl und -entwicklung, Roland Berger Strategy Consultants München, 2005-2010
- Ausbildung im Systemischen Coaching, ISB Wiesloch, 2008
- Sabbatical, Australien, 2009
- Retention Management, Schön Klinik München Harlaching, 2010 -2012
- Stationspsychologin, Klinikum der LMU München, 2010 - 2012
- Psychotherapeutin i.A., IFT Ambulanz München, 2012 - 2015
- Approbation mit Fachkunde Verhaltenstherapie, 2015
- Praxisgründung Bamberg, 2015 bis 2021 in Praxisgemeinschaft mit Dr. Birgit Gunreben-Stempfle und Anke Heimburg; 2021 Neugründung der Praxis für Psychotherapie | Coaching in eigenen Räumlichkeiten
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Weiterbildungen in Akzeptanz- und Commitment-Therapie,
Mindful Self Compassion, Emotionszentrierte Verfahren, Achtsamkeit, Embodiment
Über mich
Ich bin davon überzeugt,
dass es ein Fundament für Entwicklung gibt: die Freiheit, man selbst sein zu dürfen. Ein „Gesehen werden“ mit all den positiven und auch den widersprüchlichen, schwierigen Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen. Darüber ist es häufig erst möglich, sich selbst kennenzulernen und sich selbst liebevoll-beruhigend zu umsorgen. So entstehen die Sicherheit und der Mut, den Schritt aus der Komfortzone zu machen. Hinein in die Zone der nächsten Entwicklung.
Was ich gern verändern würde …
ist unser medizinisch-therapeutischer Blick auf Menschen: Beschwerden nicht nur symptomatisch zu betrachten und zu behandeln, sondern Gesundheitsthemen vernetzt und ganzheitlich zu verstehen.
In meiner Rolle als Therapeutin …
bin ich mit ganzem Herzen Wegbegleiterin, Wegbereiterin, Initiatorin und Zeugin von Entwicklungsprozessen. Ich schätze den Gestaltungsspielraum, den mir meine Arbeit ermöglicht - denn jeder KlientIn ist anders und jede Stunde eine eigene kleine Reise für sich.
In meinem privaten Leben …
verbringe ich gerne Zeit mit den Menschen, die mir am Herzen liegen. Gute Bücher lassen mich die Aufgaben des Alltags vergessen. Energie und Ruhe finde ich beim Yoga, in der Stille und an Orten, die mir Weite vermitteln.